Das passt: Jess Jochimsen erzählt absurdes Alltägliches und sein Bühnenpartner Sascha Bendiks sorgt
für richtig gute Musik.
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Freitag, 27. März 2009, 20.15 Uhr
Samstag, 28. März 2009, 20.15 Uhr
Jess Jochimsen: «Das wird jetzt ein bisschen weh tun!»
Mit Jess Jochimsen gastiert ein «alter Bekannter» im Theaterstudio Olten. 1998 zeigte der sympathische Kabarettist aus Freiburg erstmals ein Bühnenprogramm bei uns. Texte, Dias, Rock’n’Roll; ein simples Rezept für aussergewöhnliche Theaterabende. «Das wird jetzt ein bisschen weh tun!» ist das zweite Programm zusammen mit dem Musiker Sascha Bendiks. Mit beissendem Spott und leiser Nostalgie präsentieren die beiden eine wundervolle Mixtur aus zwerchfellerschütternden Geschichten, schlimmen Dias und sterbensschönen Songs - staubtrocken, liebevoll und sehr, sehr komisch. Der Kölner Stadtanzeiger schrieb zur Première: „Hier haben sich zwei gefunden, die sich perfekt ergänzen, gegenseitig anstacheln und wunderbar harmonieren. Grossartig! Ein Autor und ein Sänger erheben die Renitenz zur Kunst. Etwas Besseres konnte dem deutschen Kabarett nicht passieren.”
Dabei sitzen die beiden einfach nur entspannt auf der Bühne und erzählen vom Leben. Es ist kalt geworden in Hartz-Land... Na, dann muss man halt einheizen. Und zwar mit allem, was zur Verfügung steht, mit Stehschlagzeug und Liebe, mit E-Gitarre und genauem Blick, mit deutlichen Worten, notwendigem Firlefanz und grandiosen Diashows. Getreu dem Motto „Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt.” zeigen die beiden, dass es ungeheuer Spass machen kann, sich zu wehren. Auch, wenn das manchmal ein bisschen weh tut.
Warum den Schwiegereltern oder dem Bankberater nicht mal sagen, was man wirklich denkt, oder dort rauchen, wo es verboten ist? Irgendwie sollte es doch möglich sein, würdevoll durchs Leben zu kommen... Man muss beides machen: Country und Western. Ins Klo greifen und nach den Sternen. Die Milch aufschäumen sollen andere.
Pressestimme: „Jess Jochimsen und Sascha Bendiks, das beste Zweimann-Hardrocktrio auf deutschen Comedybühnen, haben einen ganzen Beutel voller garantiert wirksamer Medikamente gegen das letzte Aufgebot der Wohlstandsgesellschaft im Gepäck: witzige Texte, Dias und Rock ’n’ Roll und ‚Mutmachlyrik’ von Rilke.” (Neue Westfälische)
Mehr Infos: www.jessjochimsen.de
Samstag, 28. März 2009, 20.15 Uhr
Jess Jochimsen: «Das wird jetzt ein bisschen weh tun!»
Mit Jess Jochimsen gastiert ein «alter Bekannter» im Theaterstudio Olten. 1998 zeigte der sympathische Kabarettist aus Freiburg erstmals ein Bühnenprogramm bei uns. Texte, Dias, Rock’n’Roll; ein simples Rezept für aussergewöhnliche Theaterabende. «Das wird jetzt ein bisschen weh tun!» ist das zweite Programm zusammen mit dem Musiker Sascha Bendiks. Mit beissendem Spott und leiser Nostalgie präsentieren die beiden eine wundervolle Mixtur aus zwerchfellerschütternden Geschichten, schlimmen Dias und sterbensschönen Songs - staubtrocken, liebevoll und sehr, sehr komisch. Der Kölner Stadtanzeiger schrieb zur Première: „Hier haben sich zwei gefunden, die sich perfekt ergänzen, gegenseitig anstacheln und wunderbar harmonieren. Grossartig! Ein Autor und ein Sänger erheben die Renitenz zur Kunst. Etwas Besseres konnte dem deutschen Kabarett nicht passieren.”
Dabei sitzen die beiden einfach nur entspannt auf der Bühne und erzählen vom Leben. Es ist kalt geworden in Hartz-Land... Na, dann muss man halt einheizen. Und zwar mit allem, was zur Verfügung steht, mit Stehschlagzeug und Liebe, mit E-Gitarre und genauem Blick, mit deutlichen Worten, notwendigem Firlefanz und grandiosen Diashows. Getreu dem Motto „Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt.” zeigen die beiden, dass es ungeheuer Spass machen kann, sich zu wehren. Auch, wenn das manchmal ein bisschen weh tut.
Warum den Schwiegereltern oder dem Bankberater nicht mal sagen, was man wirklich denkt, oder dort rauchen, wo es verboten ist? Irgendwie sollte es doch möglich sein, würdevoll durchs Leben zu kommen... Man muss beides machen: Country und Western. Ins Klo greifen und nach den Sternen. Die Milch aufschäumen sollen andere.
Pressestimme: „Jess Jochimsen und Sascha Bendiks, das beste Zweimann-Hardrocktrio auf deutschen Comedybühnen, haben einen ganzen Beutel voller garantiert wirksamer Medikamente gegen das letzte Aufgebot der Wohlstandsgesellschaft im Gepäck: witzige Texte, Dias und Rock ’n’ Roll und ‚Mutmachlyrik’ von Rilke.” (Neue Westfälische)
Mehr Infos: www.jessjochimsen.de
