Hochtheatralisches Spiel zwischen Leben und Tod mit der aussergewöhnlichen Schauspielerin
Rachel Matter und Antonio da Silva.
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Freitag, 20. März 2009, 20.15 Uhr
Samstag, 21. März 2009, 20.15 Uhr
Theater Kanton Zürich (CH): ¡Ay, Carmela!
«¡Ay, Carmela!» ist die Geschichte von zwei Schauspielern und gleichzeitig Liebenden - Carmela und Paulino - aus der Zeit des spanischen Bürgerkriegs. Sie tingeln übers Land und zeigen ein Nummernprogramm mit Liedern, Tänzen, Zaubereien. Tingeltangel eben, ein harmloses Spiel zur Unterhaltung des Publikums. Eines Tages gerät das Paar in die Reihen der Aufständischen und wird aufgefordert, die Truppe zu unterhalten. Doch Leichtigkeit stellt sich an dieser Vorstellung nicht ein, vor den Aufständischen und einer Gruppe Gefangener der Internationalen Brigaden, die am andern Morgen hingerichtet werden sollen. Diese bewegende Tragikomödie wurde 1990 sehr erfolgreich von Carlos Saura verfilmt.
Gespielt wird Carmela von der faszinierenden Schauspielerin Rachel Matter. Sie ist dem Publikum des Theaterstudios bekannt aus der Inszenierung «Messer in Hennen» vom Mai 2008, wo sie zusammen mit Norbert Schwientek und Christian Kaiser begeisterte.
«¡Ay, Carmela!» ist eine Elegie auf den Bürgerkrieg, ein Stück über das Theater in einer Grenzsituation und eine Geschichte von jungen Menschen, die sich plötzlich in einen Krieg verstrickt finden und versuchen, so gut es eben geht, zu überleben. Ein phantastisches hochtheatralisches Spiel zwischen Leben und Tod, Heldenmut und Feigheit, auf der schmalen Scheide zwischen Berufsethos und Prostitution.
Der Autor José Sanchis Sinisterra wurde 1940 in Valencia geboren. Spanien war durch den Bürgerkrieg verstört und im Würgegriff von Francos Diktatur. Katalonien kämpfte um die Erhaltung seiner Kultur und seiner Sprache. 1977 gründete Sinisterra das Teatro Fronterizo in Barcelona und entwickelte es zu seinem Theaterlabor, in dem er die Grenzen zwischen Erzählen und Theater auslotete. «¡Ay, Carmela!» entstand 1986. Spiel: Rachel Matter und Antonio da Silva Regie: Jordi Vilardaga
Mehr Infos: www.theaterkantonzuerich.ch
Samstag, 21. März 2009, 20.15 Uhr
Theater Kanton Zürich (CH): ¡Ay, Carmela!
«¡Ay, Carmela!» ist die Geschichte von zwei Schauspielern und gleichzeitig Liebenden - Carmela und Paulino - aus der Zeit des spanischen Bürgerkriegs. Sie tingeln übers Land und zeigen ein Nummernprogramm mit Liedern, Tänzen, Zaubereien. Tingeltangel eben, ein harmloses Spiel zur Unterhaltung des Publikums. Eines Tages gerät das Paar in die Reihen der Aufständischen und wird aufgefordert, die Truppe zu unterhalten. Doch Leichtigkeit stellt sich an dieser Vorstellung nicht ein, vor den Aufständischen und einer Gruppe Gefangener der Internationalen Brigaden, die am andern Morgen hingerichtet werden sollen. Diese bewegende Tragikomödie wurde 1990 sehr erfolgreich von Carlos Saura verfilmt.
Gespielt wird Carmela von der faszinierenden Schauspielerin Rachel Matter. Sie ist dem Publikum des Theaterstudios bekannt aus der Inszenierung «Messer in Hennen» vom Mai 2008, wo sie zusammen mit Norbert Schwientek und Christian Kaiser begeisterte.
«¡Ay, Carmela!» ist eine Elegie auf den Bürgerkrieg, ein Stück über das Theater in einer Grenzsituation und eine Geschichte von jungen Menschen, die sich plötzlich in einen Krieg verstrickt finden und versuchen, so gut es eben geht, zu überleben. Ein phantastisches hochtheatralisches Spiel zwischen Leben und Tod, Heldenmut und Feigheit, auf der schmalen Scheide zwischen Berufsethos und Prostitution.
Der Autor José Sanchis Sinisterra wurde 1940 in Valencia geboren. Spanien war durch den Bürgerkrieg verstört und im Würgegriff von Francos Diktatur. Katalonien kämpfte um die Erhaltung seiner Kultur und seiner Sprache. 1977 gründete Sinisterra das Teatro Fronterizo in Barcelona und entwickelte es zu seinem Theaterlabor, in dem er die Grenzen zwischen Erzählen und Theater auslotete. «¡Ay, Carmela!» entstand 1986. Spiel: Rachel Matter und Antonio da Silva Regie: Jordi Vilardaga
Mehr Infos: www.theaterkantonzuerich.ch
