Die grandiose Erzählerin und herausragende Schauspielerin Bea von Malchus begeistert die Zuschauer im Theaterstudio Olten seit 2002.
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Freitag, 2. Dezember 2011, 20.15 Uhr
Samstag, 3. Dezember 2011, 20.15 Uhr
Bea von Malchus: «Shake Lear!»
Die Freiburger Schauspielerin, Erzählerin und Regisseurin Bea von Malchus gehört zu den Künstlerinnen, die mit ihrem herausragenden Theaterspiel schon seit knapp zehn Jahren ihr festes und immer wieder begeistertes Publikum im Theaterstudio Olten finden. Auch mit ihrem neuen Bühnenstück «Shake Lear!» wird Bea von Malchus wieder begeistern, denn hühnerbrüstige Prinzessinnen, wahnsinnige Greise, böse Bastarde, blinde Angler, rappelnde Kutschen, kreischende Hofdamen, unrasierte Penner, ein orientierungsloser Narr, ein Indoor-Herzog, ein Mops und der beste Küsser Britanniens geben sich in «Shake Lear!» ein Stelldichein. King Lear ist Shakespeares schwärzeste Tragödie. Schwarz wie die Nacht: Verrat, Verbannung, Irrsinn und Tod sind die Themen im 1606 uraufgeführten Stück. «Shake Lear!» erzählt die Geschichte aus der Sicht seines Hofnarren: Bea von Malchus macht daraus, "einen prallen, nicht ganz humorfreien Abend über Generationenkonflikte mit Musik und jeder Menge Wahnsinn".
Bea von Malchus wurde am 1. Mai 1959 – wie Sigmund Freud – im Zeichen Stier/Aszendent Skorpion geboren. Als Kind war sie gut in der Schule, hatte häufig Nasenbluten und wurde von ihrer kleineren Schwester verhauen. Später wurde sie Eiskunstläuferin, - sie soll den dreifachen Toeloop einmal fast gestanden haben! In ihrer wilden Studentenzeit frühstückte sie täglich vier Stunden und dachte nach. (Magister in Germanistik und Geschichte). Danach Arbeit als Schauspielerin, Regisseurin, Dramaturgin, und Autorin. 1996 begann sie, Geschichten zu erzählen. Und das tut sie immer noch.
Pressestimme: „Das Publikum hat sich an der umwerfenden Virtuosität der Darstellerin erfreut, an ihrem trockenen Witz und ihrer souveränen Bühnenpräsenz. Und man hat nicht ohne Staunen erlebt, wie aus einem der schwärzesten, heillosesten Stoffe der Weltliteratur eine Seifenoper à la "Dallas" (man erinnert sich: die Ewings im Kampf um Öl und Macht) werden kann – nur sehr viel lustiger. Das Schreckliche kann (...) ins Komische kippen. Und jeder Witz ist ein Abgrund. Kein Wunder, spielen bei Shakespeare die Narren eine so grosse Rolle. Bea von Malchus aber ist die Königin aller Narren.“ (Badische Zeitung, Oktober 2011)
Mehr: www.beavonmalchus.de.
Samstag, 3. Dezember 2011, 20.15 Uhr
Bea von Malchus: «Shake Lear!»
Die Freiburger Schauspielerin, Erzählerin und Regisseurin Bea von Malchus gehört zu den Künstlerinnen, die mit ihrem herausragenden Theaterspiel schon seit knapp zehn Jahren ihr festes und immer wieder begeistertes Publikum im Theaterstudio Olten finden. Auch mit ihrem neuen Bühnenstück «Shake Lear!» wird Bea von Malchus wieder begeistern, denn hühnerbrüstige Prinzessinnen, wahnsinnige Greise, böse Bastarde, blinde Angler, rappelnde Kutschen, kreischende Hofdamen, unrasierte Penner, ein orientierungsloser Narr, ein Indoor-Herzog, ein Mops und der beste Küsser Britanniens geben sich in «Shake Lear!» ein Stelldichein. King Lear ist Shakespeares schwärzeste Tragödie. Schwarz wie die Nacht: Verrat, Verbannung, Irrsinn und Tod sind die Themen im 1606 uraufgeführten Stück. «Shake Lear!» erzählt die Geschichte aus der Sicht seines Hofnarren: Bea von Malchus macht daraus, "einen prallen, nicht ganz humorfreien Abend über Generationenkonflikte mit Musik und jeder Menge Wahnsinn".
Bea von Malchus wurde am 1. Mai 1959 – wie Sigmund Freud – im Zeichen Stier/Aszendent Skorpion geboren. Als Kind war sie gut in der Schule, hatte häufig Nasenbluten und wurde von ihrer kleineren Schwester verhauen. Später wurde sie Eiskunstläuferin, - sie soll den dreifachen Toeloop einmal fast gestanden haben! In ihrer wilden Studentenzeit frühstückte sie täglich vier Stunden und dachte nach. (Magister in Germanistik und Geschichte). Danach Arbeit als Schauspielerin, Regisseurin, Dramaturgin, und Autorin. 1996 begann sie, Geschichten zu erzählen. Und das tut sie immer noch.
Pressestimme: „Das Publikum hat sich an der umwerfenden Virtuosität der Darstellerin erfreut, an ihrem trockenen Witz und ihrer souveränen Bühnenpräsenz. Und man hat nicht ohne Staunen erlebt, wie aus einem der schwärzesten, heillosesten Stoffe der Weltliteratur eine Seifenoper à la "Dallas" (man erinnert sich: die Ewings im Kampf um Öl und Macht) werden kann – nur sehr viel lustiger. Das Schreckliche kann (...) ins Komische kippen. Und jeder Witz ist ein Abgrund. Kein Wunder, spielen bei Shakespeare die Narren eine so grosse Rolle. Bea von Malchus aber ist die Königin aller Narren.“ (Badische Zeitung, Oktober 2011)
Mehr: www.beavonmalchus.de.
