Der junge Mann mit den dunkelblonden Locken und den tiefblauen Augen sprüht nur so vor Lebensenergie – typisch Michael Elsener.PDF download Infoblatt
Freitag, 11. März 2011, 20.15 Uhr
Samstag, 12. März 2011, 20.15 Uhr
Michael Elsener: «copy & paste»
Und dann steht da nur noch Michael Elsener. Sein Blick sagt: „Ich wars nicht”. Das Publikum aber weiss: Er wars. Denn er ist sie alle. Er ist Kurt Aeschbacher und alle anderen, die wir vom TV kennen. Er ist der scheue Röbi und all jene, die wir ohne ihn nie kennenlernen würden. Er ist das, was man sich von einem jungen Kabarettisten wünscht. Er ist komisch, schnell, politisch und hintergründig. Aber beginnen wir doch von vorn. Sein Name: Michael Elsener. Sein Programm: «copy & paste». Seine Berufung: kopieren und einfügen. Und zwar derart hemmungslos, wie es heute üblich ist. Aber so charmant, dass er damit glatt durchkommt.
Michael Elsener ist 25, Zuger und Kabarettist. Er stand bereits im Finale des Swiss Comedy Award, gewann den kleinen Prix Walo und war der jüngste, je für den Prix Walo in der Sparte Kabarett Nominierte. Mit seinen Auftritten bei Giacobbo/Müller sorgt er auch im Schweizer Fernsehen regelmässig für Aufregung. Michael Elsener erzählt, spielt, parodiert. Mal tiefgründig und mit Biss, mal einfach nur irre komisch. Aber immer mit Niveau. Zwischen den Auftritten schliesst er an der Uni Zürich sein Studium in Politikwissenschaften und Publizistik ab und arbeitet als freier Journalist für Schweizer Radio DRS.
Pressestimmen: «Wenn Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger, Roger Federer und Kurt Aeschbacher gemeinsam auftreten und dabei aber nur ein Mensch auf der Bühne steht, dann ist Michael Elsener am Werk. Er versteht es, Personen im fliegenden Wechsel zu parodieren. Sein Humor hat Niveau und er erntet Lacher für Lacher.» Langenthaler Tagblatt, 18.10.2010.
«Was andere heimlich tun, das vollzieht Michael Elsener im Rampenlicht: Er kopiert im grossen Stil. Und hofft, auch selbst mal kopiert zu werden. (...) Elsener spielt sich mit intelligentem Witz und scharfen Dialogen durch Figuren und Geschichten. Ähnlich dem Kopiergerät, kopiert der Komiker mit der nötigen Detailtreue Gesten, Körperhaltungen und Stimmen von Politikern, Musikern, Sportlern, Fernsehstars oder Prominenz.» Zentralschweiz, 6.9.2009.
Mehr: www.michaelelsener.ch.
Samstag, 12. März 2011, 20.15 Uhr
Michael Elsener: «copy & paste»
Und dann steht da nur noch Michael Elsener. Sein Blick sagt: „Ich wars nicht”. Das Publikum aber weiss: Er wars. Denn er ist sie alle. Er ist Kurt Aeschbacher und alle anderen, die wir vom TV kennen. Er ist der scheue Röbi und all jene, die wir ohne ihn nie kennenlernen würden. Er ist das, was man sich von einem jungen Kabarettisten wünscht. Er ist komisch, schnell, politisch und hintergründig. Aber beginnen wir doch von vorn. Sein Name: Michael Elsener. Sein Programm: «copy & paste». Seine Berufung: kopieren und einfügen. Und zwar derart hemmungslos, wie es heute üblich ist. Aber so charmant, dass er damit glatt durchkommt.
Michael Elsener ist 25, Zuger und Kabarettist. Er stand bereits im Finale des Swiss Comedy Award, gewann den kleinen Prix Walo und war der jüngste, je für den Prix Walo in der Sparte Kabarett Nominierte. Mit seinen Auftritten bei Giacobbo/Müller sorgt er auch im Schweizer Fernsehen regelmässig für Aufregung. Michael Elsener erzählt, spielt, parodiert. Mal tiefgründig und mit Biss, mal einfach nur irre komisch. Aber immer mit Niveau. Zwischen den Auftritten schliesst er an der Uni Zürich sein Studium in Politikwissenschaften und Publizistik ab und arbeitet als freier Journalist für Schweizer Radio DRS.
Pressestimmen: «Wenn Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger, Roger Federer und Kurt Aeschbacher gemeinsam auftreten und dabei aber nur ein Mensch auf der Bühne steht, dann ist Michael Elsener am Werk. Er versteht es, Personen im fliegenden Wechsel zu parodieren. Sein Humor hat Niveau und er erntet Lacher für Lacher.» Langenthaler Tagblatt, 18.10.2010.
«Was andere heimlich tun, das vollzieht Michael Elsener im Rampenlicht: Er kopiert im grossen Stil. Und hofft, auch selbst mal kopiert zu werden. (...) Elsener spielt sich mit intelligentem Witz und scharfen Dialogen durch Figuren und Geschichten. Ähnlich dem Kopiergerät, kopiert der Komiker mit der nötigen Detailtreue Gesten, Körperhaltungen und Stimmen von Politikern, Musikern, Sportlern, Fernsehstars oder Prominenz.» Zentralschweiz, 6.9.2009.
Mehr: www.michaelelsener.ch.
