Ursus Wehrli räumt Kunst auf: Ein himmlisch leichthändiger Spass – der nebenbei auch noch den Blick für die Kunst schärft.
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Freitag, 25. März 2011, 20.15 Uhr
Samstag, 26. März 2011, 20.15 Uhr
Ursus Wehrli: «Kunst aufräumen»
Wenn Ursus nicht mit Nadeschkin auf der Bühne steht, räumt er den Kunstbetrieb auf: «Kunst aufräumen» ist eine faszinierende Live-Performance von Ursus Wehrli, die ihren Abschluss in einer offiziellen und aussergewöhnlichen Kunstauktion findet.
Was Urs Wehrli als Ursus mit Nadeschkin so schätzt, nämlich Verwirrung stiften, das geht ihm bei der bildenden Kunst so auf den Geist. So hat er beschlossen, hier Ordnung zu schaffen. Er macht reinen Tisch: Nachdem sein Buch «Kunst aufräumen» zum internationalen Bestseller wurde, gibt er nun live Einblicke in seine Arbeit. Ob Klee, Miro, Mondrian, Picasso, Van Gogh, Breugel. Herr Wehrli zeigt, wie grosse Kunst effizient organisiert, sauber angeordnet und platzsparend präsentiert wird. Er eröffnet eine neue Sichtweise auf die Kunst. «Kunst aufräumen» ist eine unvergessliche Lektion für alle, die Kunst lieben oder Kunst hassen und die einzig wahre Therapie für verzweifelte Kunstkritiker. Wenn Ursus Wehrli, der Systeme liebt, der eigentlichen Ordnung aber, wie er selbst sagt, immer hinterher rennt, die Kunst aufräumt, entstehen laufend neue Kunstwerke, die sich in Originalität und Ästhetik durchaus mit ihren «unordentlichen» Vorbildern messen können. Vor allem ist es eine verspielt-absurde Lösung, wenigstens dort Klarheit zu schaffen, wo es am wenigsten Sinn macht: in der Kunst.
Urs Wehrli tourt seit über 22 Jahren zusammen mit Nadja Sieger als Komikerduo Ursus & Nadeschkin um die Welt. 1994, 1999 und 2005 traten die beiden im Theaterstudio Olten auf. Das Duo wurde mehrfach ausgezeichnet – zuletzt mit dem renommiertesten Schweizer Theaterpreis, dem Reinhart-Ring, dem New York Comedy Award und dem Deutschen Kleinkunstpreis. Auf die Idee, Kunst aufzuräumen, kam Ursus Wehrli, als er eines Morgens beim Brötchenholen vom Winteranfang überrascht wurde und an die Ohren fror.
«Herrliche Karikatur der modernen Kunst im menschlichen Ordnungswahn – Kunstliebhaber werden jubeln», schrieb buchtest.com.
Mehr: www.kunstaufraeumen.ch.
Samstag, 26. März 2011, 20.15 Uhr
Ursus Wehrli: «Kunst aufräumen»
Wenn Ursus nicht mit Nadeschkin auf der Bühne steht, räumt er den Kunstbetrieb auf: «Kunst aufräumen» ist eine faszinierende Live-Performance von Ursus Wehrli, die ihren Abschluss in einer offiziellen und aussergewöhnlichen Kunstauktion findet.
Was Urs Wehrli als Ursus mit Nadeschkin so schätzt, nämlich Verwirrung stiften, das geht ihm bei der bildenden Kunst so auf den Geist. So hat er beschlossen, hier Ordnung zu schaffen. Er macht reinen Tisch: Nachdem sein Buch «Kunst aufräumen» zum internationalen Bestseller wurde, gibt er nun live Einblicke in seine Arbeit. Ob Klee, Miro, Mondrian, Picasso, Van Gogh, Breugel. Herr Wehrli zeigt, wie grosse Kunst effizient organisiert, sauber angeordnet und platzsparend präsentiert wird. Er eröffnet eine neue Sichtweise auf die Kunst. «Kunst aufräumen» ist eine unvergessliche Lektion für alle, die Kunst lieben oder Kunst hassen und die einzig wahre Therapie für verzweifelte Kunstkritiker. Wenn Ursus Wehrli, der Systeme liebt, der eigentlichen Ordnung aber, wie er selbst sagt, immer hinterher rennt, die Kunst aufräumt, entstehen laufend neue Kunstwerke, die sich in Originalität und Ästhetik durchaus mit ihren «unordentlichen» Vorbildern messen können. Vor allem ist es eine verspielt-absurde Lösung, wenigstens dort Klarheit zu schaffen, wo es am wenigsten Sinn macht: in der Kunst.
Urs Wehrli tourt seit über 22 Jahren zusammen mit Nadja Sieger als Komikerduo Ursus & Nadeschkin um die Welt. 1994, 1999 und 2005 traten die beiden im Theaterstudio Olten auf. Das Duo wurde mehrfach ausgezeichnet – zuletzt mit dem renommiertesten Schweizer Theaterpreis, dem Reinhart-Ring, dem New York Comedy Award und dem Deutschen Kleinkunstpreis. Auf die Idee, Kunst aufzuräumen, kam Ursus Wehrli, als er eines Morgens beim Brötchenholen vom Winteranfang überrascht wurde und an die Ohren fror.
«Herrliche Karikatur der modernen Kunst im menschlichen Ordnungswahn – Kunstliebhaber werden jubeln», schrieb buchtest.com.
Mehr: www.kunstaufraeumen.ch.
