„Ich bin keine Sängerin, sondern eine Schauspielerin, die singt.“Maria Callas – Meisterklasse, mit Graziella Rossi, Helmut Vogel und anderen.
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Freitag, 19. September 2008, 20.15 Uhr
Graziella Rossi, Helmut Vogel, Anna Steiner, Olga Kindler, Daniel Bentz, Klaus Henner Russius: «Meisterklasse»
Graziella Rossi ist dem Publikum des Theaterstudios Olten mit der beeindruckenden Hommage an Sabina Spielrein aus der vergangenen Theatersaison noch in lebhafter Erinnerung. Die Produktion feierte international unglaublich grosse Erfolge, vor allem mit den Aufführungen in den USA in New York.
Jetzt ist Graziella Rossi in einer Hommage an eine andere aussergewöhnliche Frau zu erleben – Maria Callas. Sie war schon zu Lebzeiten ein Mythos. Zum Schauplatz ihrer grössten Triumphe wurde die Mailänder Scala. Nachdem sich die Belcanto-Spezialistin nach einer einzigartigen Karriere in den 1960-er-Jahren von der Bühne zurückzog, begann sie 1971 an der renommierten Juilliard School in New York zu unterrichten. Die „Master Classes“ sind die Ausgangssituation für das Stück von Terrence McNally.
Maria Callas ist die „Primadonna Assoluta“, die gefeierte Stimme, die göttliche Diva. „Meisterklasse“ zeigt die Sopranistin nach dem Ende ihrer Bühnenkarriere, nach dem Verlust ihrer Stimme und des Erfolgs, enttäuscht und verraten von der grossen Liebe ihres Lebens. Eine Hommage an die unvergessliche Maria Callas.
„Meisterklasse“ ist ein faszinierender musikalischer Theaterabend mit der souveränen Graziella Rossi im Mittelpunkt. Der Text basiert auf Originalaufnahmen, spielt mit dem Reiz des Semidokumentarischen und bedient so den Voyeurismus des Publikums. Die Ikone rückt in unmittelbare Nähe. Die Studierenden (Daniel Bentz, Olga Kindler und Anna Steiner) stammen aus dem Umfeld der Zürcher Hochschule der Künste und am Piano begleitet Helmut Vogel. Regie führt Klaus Henner Russius.
Tages-Anzeiger, 16. Mai 2008
„Ein volles Haus, tosender Applaus, Bravo-Rufe und Rosenbouquets für die Protagonistin. Am Ende überzog für einige Minuten der Glanz der Mailänder Scala den Raum des Theaters Rigiblick. Wer hat es bloss geschafft, das zurückhaltende Zürcher Theaterpublikum so zu euphorisieren?“
Graziella Rossi, Helmut Vogel, Anna Steiner, Olga Kindler, Daniel Bentz, Klaus Henner Russius: «Meisterklasse»
Graziella Rossi ist dem Publikum des Theaterstudios Olten mit der beeindruckenden Hommage an Sabina Spielrein aus der vergangenen Theatersaison noch in lebhafter Erinnerung. Die Produktion feierte international unglaublich grosse Erfolge, vor allem mit den Aufführungen in den USA in New York.
Jetzt ist Graziella Rossi in einer Hommage an eine andere aussergewöhnliche Frau zu erleben – Maria Callas. Sie war schon zu Lebzeiten ein Mythos. Zum Schauplatz ihrer grössten Triumphe wurde die Mailänder Scala. Nachdem sich die Belcanto-Spezialistin nach einer einzigartigen Karriere in den 1960-er-Jahren von der Bühne zurückzog, begann sie 1971 an der renommierten Juilliard School in New York zu unterrichten. Die „Master Classes“ sind die Ausgangssituation für das Stück von Terrence McNally.
Maria Callas ist die „Primadonna Assoluta“, die gefeierte Stimme, die göttliche Diva. „Meisterklasse“ zeigt die Sopranistin nach dem Ende ihrer Bühnenkarriere, nach dem Verlust ihrer Stimme und des Erfolgs, enttäuscht und verraten von der grossen Liebe ihres Lebens. Eine Hommage an die unvergessliche Maria Callas.
„Meisterklasse“ ist ein faszinierender musikalischer Theaterabend mit der souveränen Graziella Rossi im Mittelpunkt. Der Text basiert auf Originalaufnahmen, spielt mit dem Reiz des Semidokumentarischen und bedient so den Voyeurismus des Publikums. Die Ikone rückt in unmittelbare Nähe. Die Studierenden (Daniel Bentz, Olga Kindler und Anna Steiner) stammen aus dem Umfeld der Zürcher Hochschule der Künste und am Piano begleitet Helmut Vogel. Regie führt Klaus Henner Russius.
Tages-Anzeiger, 16. Mai 2008
„Ein volles Haus, tosender Applaus, Bravo-Rufe und Rosenbouquets für die Protagonistin. Am Ende überzog für einige Minuten der Glanz der Mailänder Scala den Raum des Theaters Rigiblick. Wer hat es bloss geschafft, das zurückhaltende Zürcher Theaterpublikum so zu euphorisieren?“
