Schweizer Première im Theaterstudio Olten: Eine poetisch-groteske Ko–Produktion von allestheater und Theaterstudio Olten.
PDF download Infoblatt
Freitag, 19. Oktober 2007, 20.15 Uhr Première
Samstag, 20. Oktober 2007, 20.15 Uhr
Freitag, 2. November 2007, 20.15 Uhr
Samstag, 3. November 2007, 20.15 Uhr
Sonntag, 4. November 2007, 20.15 Uhr

Sandra Brändli, Gábor Németh, Rhaban Straumann: «genmobbing»

Eine berührend skurrile Weltreise mit bissig schwarzen Halbwahrheiten, anspruchsvollen ganzen Tatsachen und rasant liebevollen Verwirrungen: 2022 ist die Nummer eines Mannes. Als Verstorbener treibt er mit seinen Nachfahren ein groteskes Spiel und schickt sie auf eine bizarre Weltreise. Was die eigentümliche Reisegruppe verbindet, ist die fremdbestimmte Identitätssuche, eine gute Portion Argwohn und die unbändige Neugier nach dieser Nummer von Vater. Gegen das Tempo, wie diese kleine Gesellschaft ethische Fragen aufwirft, ist der einzelne Mensch machtlos. Fordernd schräg, bewegend ruhig, musikalisch und witzig.

Zwei Schauspieler des Ensembles „Amor, Venus & Koller” sowie eine Schauspielerin und ein Schauspieler des „Theater Ni” stehen dank der neuen Produktion «genmobbing» gemeinsam auf der Bühne. Hinter «genmobbing» steht aber kein neues Ensemble, auch ist es keine Fusion zweier Ensembles. Im Vordergrund stehen bei dieser neusten allestheater-Produktion die Namen der beteiligten Profis: Sandra Brändli, Gábor Németh und Rhaban Straumann. Alle setzen mit ihrem Bühnenschaffen und viel Hartnäckigkeit seit 2003 ihre lebendigen Zeichen in der heimischen Kleinkunstszene und leben vom Theaterschaffen.

Mit
Sandra Brändli, Gábor Németh, Rhaban Straumann
Mitarbeit Regie
Angela Buddecke, Matthias Kunz, Agnes Caduff
Bühnenbild
Gábor Németh
Buch
Rhaban Straumann
Arrangements
Flügel: Roman Wyss, Klarinette: Marcel Lüscher, Kontrabass: Emanuel Schnyder, Percussion: Jorgos Mikirozis

Weitere Informationen: www.allestheater.ch