Best of Zytlupe live – satirische Wortspiele mit Pfiff, mit Musik und mit Gisela Widmer, Autorin, Satirikerin, Kolumnistin und Journalistin.
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Freitag, 19. Dezember 2008, 20.15 Uhr
Samstag, 20. Dezember 2008, 20.15 Uhr
Gisela Widmer: «Best of Zytlupe live»
Über 100 „Zytlupe” hat Gisela Widmer für die gleichnamige Satiresendung auf Schweizer Radio DRS bereits geschrieben. Gross ist mittlerweile die Fangemeinde. Nun kann man „die Stimme” mit dem Programm Zytlupe live – endlich – auf der Bühne sehen. „Ein Feuerwerk in Wort und Witz”, titelte die ‚Südostschweiz’ nach der Tournée-Premiere. „’Genau so ist es’, nickte das Publikum. Und lachte trotzdem”, schrieb eine andere Zeitung. Mit ihrer rauen Stimme und messerscharfen Zunge seziert Gisela Widmer, was es zu sezieren gibt. Sei es Frühenglisch oder Spätdeutsch, Blocher oder die korrekte Abfallentsorgung; nichts ist vor der Wortakrobatin sicher.
Begleitet wird die Radiostimme vom Multiinstrumentalisten Albin Brun am Schwyzerörgeli. „Vor allem entspricht seine Musik nicht den Klischees”, schrieb die NZZ über Brun. Und die Luzerner Zeitung meinte: „Wenn er das Schwyzerörgeli erklingen lässt, wird man sich unweigerlich glücklich fühlen.” Widmer mit dem Wort und Brun mit dem Ton; beide kommen schräg daher und treffen sich in der Mitte. Ein Abend furchtbar-komischer Unterhaltung auf hohem Niveau.
Gisela Widmer begann ihre Laufbahn als Journalistin, sie etablierte sich aber auch im kreativen Bereich. Ihr erstes Theaterstück wurde 1983 (als Widmer knapp 25 Jahre alt war) in Luzern uraufgeführt. Ab 1986 war sie u.a. für Schweizer Radio DRS und Die Weltwoche Südasienkorrespondentin in Delhi und dann elf Jahre lang „die Stimme aus London”. Parallel dazu schrieb sie ab den 90-er Jahren Kolumnen (u.a. für Das Magazin). Zudem ergötzt, unterhält oder empört sie die Radiohörer seit Jahren mit der Satiresendung Zytlupe auf SR DRS1. Im 2001 verabschiedete sich Gisela Widmer vom Journalismus und kehrte nach Luzern zurück, wo sie nunmehr als freischaffende Autorin lebt. 2004 veröffentlichte Gisela Widmer den Erzählband Liebesgrund, im Herbst 2006 spielte das Luzerner Theater ihre Groteske Atoll. Bis heute folgten weitere Theaterstücke.
„Eine oft querdenkende Philosophin und hervorragende Beobachterin.” (Zürichsee-Zeitung)
Mehr: www.giselawidmer.ch
Samstag, 20. Dezember 2008, 20.15 Uhr
Gisela Widmer: «Best of Zytlupe live»
Über 100 „Zytlupe” hat Gisela Widmer für die gleichnamige Satiresendung auf Schweizer Radio DRS bereits geschrieben. Gross ist mittlerweile die Fangemeinde. Nun kann man „die Stimme” mit dem Programm Zytlupe live – endlich – auf der Bühne sehen. „Ein Feuerwerk in Wort und Witz”, titelte die ‚Südostschweiz’ nach der Tournée-Premiere. „’Genau so ist es’, nickte das Publikum. Und lachte trotzdem”, schrieb eine andere Zeitung. Mit ihrer rauen Stimme und messerscharfen Zunge seziert Gisela Widmer, was es zu sezieren gibt. Sei es Frühenglisch oder Spätdeutsch, Blocher oder die korrekte Abfallentsorgung; nichts ist vor der Wortakrobatin sicher.
Begleitet wird die Radiostimme vom Multiinstrumentalisten Albin Brun am Schwyzerörgeli. „Vor allem entspricht seine Musik nicht den Klischees”, schrieb die NZZ über Brun. Und die Luzerner Zeitung meinte: „Wenn er das Schwyzerörgeli erklingen lässt, wird man sich unweigerlich glücklich fühlen.” Widmer mit dem Wort und Brun mit dem Ton; beide kommen schräg daher und treffen sich in der Mitte. Ein Abend furchtbar-komischer Unterhaltung auf hohem Niveau.
Gisela Widmer begann ihre Laufbahn als Journalistin, sie etablierte sich aber auch im kreativen Bereich. Ihr erstes Theaterstück wurde 1983 (als Widmer knapp 25 Jahre alt war) in Luzern uraufgeführt. Ab 1986 war sie u.a. für Schweizer Radio DRS und Die Weltwoche Südasienkorrespondentin in Delhi und dann elf Jahre lang „die Stimme aus London”. Parallel dazu schrieb sie ab den 90-er Jahren Kolumnen (u.a. für Das Magazin). Zudem ergötzt, unterhält oder empört sie die Radiohörer seit Jahren mit der Satiresendung Zytlupe auf SR DRS1. Im 2001 verabschiedete sich Gisela Widmer vom Journalismus und kehrte nach Luzern zurück, wo sie nunmehr als freischaffende Autorin lebt. 2004 veröffentlichte Gisela Widmer den Erzählband Liebesgrund, im Herbst 2006 spielte das Luzerner Theater ihre Groteske Atoll. Bis heute folgten weitere Theaterstücke.
„Eine oft querdenkende Philosophin und hervorragende Beobachterin.” (Zürichsee-Zeitung)
Mehr: www.giselawidmer.ch
