Very british, very blutig, very unterhaltsam. Die Erzählwelt der blaublütigen Freiburgerin Bea von Malchus macht süchtig.
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Freitag, 25. Januar 2008, 20.15 Uhr
Samstag, 26. Januar 2008, 20.15 Uhr
Bea von Malchus: «Heinrich VIII.»
Er war ein Fettsack und ein grossartiger Sportler, ein Blaubart und ein sensibler Komponist, spielsüchtig und tief gläubig. Er brach mit Rom und hielt Luther für eine Kanalratte. Zwei seiner sechs Ehefrauen verloren bei ihm den Kopf! - 12 seiner Minister taten es den Gattinnen nach. Er führte blutige Kriege und verfasste die schönsten Liebesbriefe seiner Zeit. Er frass, soff, hurte und tötete und wünschte sich nichts sehnlicher als einen Sohn. Er war der König von England und Elizabeth I. war seine Tochter. Er war Henry the Eighth. Ladies and Gentlemen! Welcome to England! Wir schreiben das Jahr 1599. Elizabeth I. liegt mit Zahnschmerzen auf ihrer Couch, zu ihren Füssen: William Shakespeare. Er stellt der Königin gerade sein neuestes Stück vor. Es handelt von ihrem Vater: Heinrich VIII. „Ist es zum Weinen, Shakespeare, oder zum Lachen?” „Beides, Majestät, beides!” Das neue komödiantische Solo von Bea von Malchus entführt das Publikum in die Renaissance.
Die Schauspielerin und Regisseurin Bea von Malchus ist eine begnadete Erzählerin. Mehr als 15 Jahre hat sie an Theatern gearbeitet. Wenn sie aber etwas Schönes erleben wollte, eilte sie nie ins Theater, sondern versank in einem Roman. Wenn die Grossmutter ihr als Kind früher etwas erzählte, verwandelte sich der Küchenboden in Meereswellen, die Teekanne in einen Palast und sie selbst in Rotkäppchen. Sowas schaffte das Theater bei ihr nie!
Bea von Malchus: „Was mich am Erzählen interessiert? Die Einfachheit der Form, der Verzicht auf Technik, Dekoration, Schnickschnack und die offene , lebendige Kommunikation zwischen Bühne und Zuschauerraum, denn ich reisse nur an, die Zuschauer ergänzen alles, was ihnen fehlt. Fellini sagte: Erzählen ist das einzige Spiel, das zu spielen sich lohnt. Ich glaube, er hat Recht.” Bea von Malchus sah viele begabte Schauspieler in beeindruckenden Bühnenbildern, die zu abgefahrenen Soundtracks vor künstlerischen Videoprojektionen redeten und dachte: "Oma war besser! Sie hatte zwar nur ihren Küchenstuhl, aber sie konnte eine Welt erschaffen."
Pressestimme "In ihrer Publikumsentführung an den Hof Heinrichs des Achten gelingt Bea von Malchus ein Meisterstück. Eine spannende, berührende und witzige Geschichtsstunde, die man nicht so schnell vergisst." SÜDKURIER
Mehr unter: www.beavonmalchus.de
Samstag, 26. Januar 2008, 20.15 Uhr
Bea von Malchus: «Heinrich VIII.»
Er war ein Fettsack und ein grossartiger Sportler, ein Blaubart und ein sensibler Komponist, spielsüchtig und tief gläubig. Er brach mit Rom und hielt Luther für eine Kanalratte. Zwei seiner sechs Ehefrauen verloren bei ihm den Kopf! - 12 seiner Minister taten es den Gattinnen nach. Er führte blutige Kriege und verfasste die schönsten Liebesbriefe seiner Zeit. Er frass, soff, hurte und tötete und wünschte sich nichts sehnlicher als einen Sohn. Er war der König von England und Elizabeth I. war seine Tochter. Er war Henry the Eighth. Ladies and Gentlemen! Welcome to England! Wir schreiben das Jahr 1599. Elizabeth I. liegt mit Zahnschmerzen auf ihrer Couch, zu ihren Füssen: William Shakespeare. Er stellt der Königin gerade sein neuestes Stück vor. Es handelt von ihrem Vater: Heinrich VIII. „Ist es zum Weinen, Shakespeare, oder zum Lachen?” „Beides, Majestät, beides!” Das neue komödiantische Solo von Bea von Malchus entführt das Publikum in die Renaissance.
Die Schauspielerin und Regisseurin Bea von Malchus ist eine begnadete Erzählerin. Mehr als 15 Jahre hat sie an Theatern gearbeitet. Wenn sie aber etwas Schönes erleben wollte, eilte sie nie ins Theater, sondern versank in einem Roman. Wenn die Grossmutter ihr als Kind früher etwas erzählte, verwandelte sich der Küchenboden in Meereswellen, die Teekanne in einen Palast und sie selbst in Rotkäppchen. Sowas schaffte das Theater bei ihr nie!
Bea von Malchus: „Was mich am Erzählen interessiert? Die Einfachheit der Form, der Verzicht auf Technik, Dekoration, Schnickschnack und die offene , lebendige Kommunikation zwischen Bühne und Zuschauerraum, denn ich reisse nur an, die Zuschauer ergänzen alles, was ihnen fehlt. Fellini sagte: Erzählen ist das einzige Spiel, das zu spielen sich lohnt. Ich glaube, er hat Recht.” Bea von Malchus sah viele begabte Schauspieler in beeindruckenden Bühnenbildern, die zu abgefahrenen Soundtracks vor künstlerischen Videoprojektionen redeten und dachte: "Oma war besser! Sie hatte zwar nur ihren Küchenstuhl, aber sie konnte eine Welt erschaffen."
Pressestimme "In ihrer Publikumsentführung an den Hof Heinrichs des Achten gelingt Bea von Malchus ein Meisterstück. Eine spannende, berührende und witzige Geschichtsstunde, die man nicht so schnell vergisst." SÜDKURIER
Mehr unter: www.beavonmalchus.de
