Rhaban Straumann und Matthias Kunz erklären, warum wir heute noch Schweizer sind. Feinsinnig wie ein sprudelnder Bergbach.
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Freitag, 25. Mai 2007, 20.15 Uhr
Samstag, 26. Mai 2007, 20.15 Uhr
Strohmann-Kauz: «Wasserschaden»
Das erste Programm von Strohmann-Kauz ist ein intellektueller Leckerbissen, ein witziges Feuerwerk an Einfällen, Wortspielerei, Rollenspiel und Klischeeüberwältigung zur Seele des Dorfes Schweiz.
Die beiden Schauspieler Matthias Kunz und Rhaban Straumann nennen es sprechende Kleinkunst, andere sagen vielsprechende Kleinkunst, geistreich, mit Tiefgang und erfrischend. Strohmann-Kauz nehmen das Publikum schnäppchenweise mit auf eine Reise ins Innere unseres Landes. Die Luft im schönen und kleinen Dorfe Schweiz ist besonders gut, Wasser allgegenwärtig, die Geschichte von Bergen geprägt, und zusammen sind wir ein gelobtes Land... Auf ihrer Reise stossen Strohmann-Kauz auf die Grundfragen des Lebens, die Abstammung der Menschheit sowie die Entstehung der Schweiz. Sie philosophieren über Politik, kleine Bundesräte und Beichtkultur, sie streiten um Väter, Glauben und Bürgerverdrossenheit. immigrierende Pilgerströme, die schönsten Momente sowie das Herzstück des Exodus und andere Haarspaltereien kreuzen dabei ihren Weg: „Was uns verbindet ist der Traum von einem schwarzen Ferrari.” Denn Strohmann-Kauz sind abholbereit, Ferraris schnell.
«Wasserschaden» lebt von feinen Beobachtungen, lustvoll durchdachten Wortspielereien mit Zwei- beziehungsweise Dreideutigkeiten und auch mit der urkomischen Darstellung gewisser Figuren. Kurz: Strohmann-Kauz machen sprechende Kleinkunst zur
Seele unseres aktiv neutralen Landes, verpackt in intelligente Texte und wohl überlegte Dialoge.
Nach den Erfolgen mit Amor, Venus & Koller sowie Theater Ni hat der Oltner Rhaban Straumann mit Matthias Kunz aus Bern („item tanztheater”, „Denise Lampart Compagnie”, „Circus Monti”) ein weiteres, vielversprechendes Ensemble gegründet. Die beiden Schauspieler arbeiten bereits seit einigen Jahren als Regisseure zusammen. Mit ihrem liebevoll ironischen Erstling „Wasserschaden” gelingen Strohmann-Kauz sowie dem Regisseur Oliver Hepp ein schönes Stück Schweizer Theater, eine faszinierende Verbindung von intelligent durchdachten Texten, theatralischem Spiel, clownhaften Elementen und der Nähe zum Publikum.
Weitere Informationen: www.strohmann-kauz.be www.allestheater.ch
Samstag, 26. Mai 2007, 20.15 Uhr
Strohmann-Kauz: «Wasserschaden»
Das erste Programm von Strohmann-Kauz ist ein intellektueller Leckerbissen, ein witziges Feuerwerk an Einfällen, Wortspielerei, Rollenspiel und Klischeeüberwältigung zur Seele des Dorfes Schweiz.
Die beiden Schauspieler Matthias Kunz und Rhaban Straumann nennen es sprechende Kleinkunst, andere sagen vielsprechende Kleinkunst, geistreich, mit Tiefgang und erfrischend. Strohmann-Kauz nehmen das Publikum schnäppchenweise mit auf eine Reise ins Innere unseres Landes. Die Luft im schönen und kleinen Dorfe Schweiz ist besonders gut, Wasser allgegenwärtig, die Geschichte von Bergen geprägt, und zusammen sind wir ein gelobtes Land... Auf ihrer Reise stossen Strohmann-Kauz auf die Grundfragen des Lebens, die Abstammung der Menschheit sowie die Entstehung der Schweiz. Sie philosophieren über Politik, kleine Bundesräte und Beichtkultur, sie streiten um Väter, Glauben und Bürgerverdrossenheit. immigrierende Pilgerströme, die schönsten Momente sowie das Herzstück des Exodus und andere Haarspaltereien kreuzen dabei ihren Weg: „Was uns verbindet ist der Traum von einem schwarzen Ferrari.” Denn Strohmann-Kauz sind abholbereit, Ferraris schnell.
«Wasserschaden» lebt von feinen Beobachtungen, lustvoll durchdachten Wortspielereien mit Zwei- beziehungsweise Dreideutigkeiten und auch mit der urkomischen Darstellung gewisser Figuren. Kurz: Strohmann-Kauz machen sprechende Kleinkunst zur
Seele unseres aktiv neutralen Landes, verpackt in intelligente Texte und wohl überlegte Dialoge.
Nach den Erfolgen mit Amor, Venus & Koller sowie Theater Ni hat der Oltner Rhaban Straumann mit Matthias Kunz aus Bern („item tanztheater”, „Denise Lampart Compagnie”, „Circus Monti”) ein weiteres, vielversprechendes Ensemble gegründet. Die beiden Schauspieler arbeiten bereits seit einigen Jahren als Regisseure zusammen. Mit ihrem liebevoll ironischen Erstling „Wasserschaden” gelingen Strohmann-Kauz sowie dem Regisseur Oliver Hepp ein schönes Stück Schweizer Theater, eine faszinierende Verbindung von intelligent durchdachten Texten, theatralischem Spiel, clownhaften Elementen und der Nähe zum Publikum.
Weitere Informationen: www.strohmann-kauz.be www.allestheater.ch
