Dieser Eintopf ist ein Leckerbissen, ein kultureller und kulinarischer Genuss. Anfangs Juni im Theaterstudio Olten.
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Freitag, 1. Juni 2007, 20.15 Uhr
Samstag, 2. Juni 2007, 20.15 Uhr
Vaudeville-Theater: «Ein Topf Eintopf»
Bekanntlich ist Essen und Trinken ein wesentlicher Bestandteil unseres Daseins und so lohnt es sich, darüber ein paar Gedanken zu verlieren. In den Texten und Liedern der neusten Produktion des Vaudeville-Theaters «Ein Topf Eintopf» wird gegessen und getrunken, bis die Hosenknöpfe fliegen und bisweilen halten die Künstler Gericht: über die hektisch mampfende Bewusstlosigkeit im Fast-Food-Lokal, über den kulinarischen Analphabetismus in In-Gaststätten oder über die industrialisierte Nahrungsmittelerzeugung, die idyllisch-romantisch mittels Naturaufnahmen in Werbespots zurechtgebogen werden.
«Ein Topf Eintopf» ist ein literarisch-musikalisches Gericht, präpariert von René Ander-Huber, Albert Freuler und Thomas Rabenschlag. Ein Cocktail aus scharfsinnig-pointierten Dialogen, Slapstick und skurriler Musik. René Ander-Huber, spielt Renato, der Garküchenhistoriker, Albert Freuler stellt Albèrt dar, der Suppenversalzer und Thomas Rabenschlag spielt Tomme, der Gerichtsvorkoster (am Piano).
Die drei Köche servieren ein gepfeffertes Spiel, süffige Musik, cineastische Aussenansichten – ein Eintopf, den Sie, verehrtes Publikum, am Ende auslöffeln dürfen. Die Zutaten zu diesem Eintopf sind von den Maîtres auf ihre wohlschmeckende Bekömmlichkeit und auf ihre den Stoffwechsel anregende Wirkung hin vorgekocht und degustiert worden. Ein sinnlicher Abend, zwischen Götterspeise und Teufelsküche, kredenzt von Dreien, die über den Tellerrand hinausschauen.
Eine Koproduktion von sogar theater, Vaudeville Theater und Verein Eintopf-Kollekte.
Pressestimme: Wohler Anzeiger “Zu viele Köche verderben den Brei. Hier trifft dies jedoch nicht zu. Die kulinarischen Weisheiten der drei Darsteller verursachten kein Völlegefühl... Der Appetit kommt mit dem Essen. Der Hunger der Besucher war jedenfalls längst noch nicht gestillt. Zu sehr hatte den Geniessern das mehrgängige Menü der drei Chefköche gemundet: Guter Geschmack lässt sich auch auf “imaginären Tellern” zubereiten.”
Weitere Informationen: www.vaudevilletheater.ch
Samstag, 2. Juni 2007, 20.15 Uhr
Vaudeville-Theater: «Ein Topf Eintopf»
Bekanntlich ist Essen und Trinken ein wesentlicher Bestandteil unseres Daseins und so lohnt es sich, darüber ein paar Gedanken zu verlieren. In den Texten und Liedern der neusten Produktion des Vaudeville-Theaters «Ein Topf Eintopf» wird gegessen und getrunken, bis die Hosenknöpfe fliegen und bisweilen halten die Künstler Gericht: über die hektisch mampfende Bewusstlosigkeit im Fast-Food-Lokal, über den kulinarischen Analphabetismus in In-Gaststätten oder über die industrialisierte Nahrungsmittelerzeugung, die idyllisch-romantisch mittels Naturaufnahmen in Werbespots zurechtgebogen werden.
«Ein Topf Eintopf» ist ein literarisch-musikalisches Gericht, präpariert von René Ander-Huber, Albert Freuler und Thomas Rabenschlag. Ein Cocktail aus scharfsinnig-pointierten Dialogen, Slapstick und skurriler Musik. René Ander-Huber, spielt Renato, der Garküchenhistoriker, Albert Freuler stellt Albèrt dar, der Suppenversalzer und Thomas Rabenschlag spielt Tomme, der Gerichtsvorkoster (am Piano).
Die drei Köche servieren ein gepfeffertes Spiel, süffige Musik, cineastische Aussenansichten – ein Eintopf, den Sie, verehrtes Publikum, am Ende auslöffeln dürfen. Die Zutaten zu diesem Eintopf sind von den Maîtres auf ihre wohlschmeckende Bekömmlichkeit und auf ihre den Stoffwechsel anregende Wirkung hin vorgekocht und degustiert worden. Ein sinnlicher Abend, zwischen Götterspeise und Teufelsküche, kredenzt von Dreien, die über den Tellerrand hinausschauen.
Eine Koproduktion von sogar theater, Vaudeville Theater und Verein Eintopf-Kollekte.
Pressestimme: Wohler Anzeiger “Zu viele Köche verderben den Brei. Hier trifft dies jedoch nicht zu. Die kulinarischen Weisheiten der drei Darsteller verursachten kein Völlegefühl... Der Appetit kommt mit dem Essen. Der Hunger der Besucher war jedenfalls längst noch nicht gestillt. Zu sehr hatte den Geniessern das mehrgängige Menü der drei Chefköche gemundet: Guter Geschmack lässt sich auch auf “imaginären Tellern” zubereiten.”
Weitere Informationen: www.vaudevilletheater.ch
