Marion Bach und Hans-Günther Pölitz: komisches Talent, kraftvoller Gesang und messerscharf gesetzte Pointen. Politsatire in Perfektion.
PDF download Infoblatt
Freitag, 19. Januar 2007, 20.15 Uhr
Samstag, 20. Januar 2007, 20.15 Uhr
Sonntag, 21. Januar 2007, 20.15 Uhr (optional)
Magdeburger Zwickmühle: «Niemand liebt DICH – wieso ICH?»
Bereits 14 Mal gastierte Hans-Günther Pölitz mit Magdeburger Partnern im Theaterstudio Olten. Wir sind gespannt auf das 15. Programm der Vollblutkabarettisten. Einmal mehr geht es – na worum denn sonst? – um deutsche Politik und Gesellschaft. Freitag und Samstag sind fix, bei grossem Interesse spielt die Magdeburger Zwickmühle auch am Sonntag.
Die Fussball-WM ist Geschichte. Eine schöne. Deutschland war siegestrunken. Fast jeder hatte eine Fahne. Jetzt folgt die Ernüchterung. Angela Merkel kann nicht mehr in irgendeinem Stadion zusehen wie andere spielen. Deshalb spielt sie nun wieder selber. An Deutschland herum. Dabei lässt sie sich vom olympischen Gedanken leiten: Höher-weiter-schneller. Höher mit den Steuern, weiter runter mit dem Sparerfreibetrag und schneller ist jetzt Schluss mit dem Kindergeld. Das ist eben der Unterschied zwischen der deutschen Fussball-Mannschaft und der deutschen Regierungs-Mannschaft: Die eine machte Unmögliches möglich, die andere macht Mögliches unmöglich. Aus der „La-Ola-Welle” wird eine „Solala-Welle”. Vor kurzem waren wir noch Papst, Bundeskanzlerin und Deutschland. Und zwar wahlweise. Aber wann ist eine Wahl weise? Jetzt sind wir ein Sanierungsfall. Wir liegen am Boden.
Pressestimmen:
«Marion Bach singt, spielt, wütet, keift, säuselt, ... und alles macht sie überzeugend. Das ist an der Seite eines Vollblutkabarettisten wie Hans-Günther Pölitz keineswegs einfach. Sie muss gegenhalten. Gegen diesen politischen Schlaumeier und desaströsen Alleskönner, der den kürzesten Weg vom urkomischen Banalen zum höheren Blödsinn genauso kennt, wie den von der urigen Bauernschläue zum intellektuellen Akademikerwitz.» Schweriner Volkszeitung
«Ich dachte, es gäbe das politische Kabarett nicht mehr. Nach all dem Weichgespülten, was man im Fernsehen als Kabarett angeboten bekommt, nach all dem, was nun sowieso gesagt werden darf, ohne dass es irgendjemand noch aufregt. Weit gefehlt. Marion Bach und Hans-Günther Pölitz zeigen in ihrem jüngsten Programm, dass es politisches Kabarett tatsächlich noch gibt, mit richtig bösen Texten, so dass der Zuschauer ängstlich fragt: Ja, dürfen die denn das?» Wirtschaftsspiegel
Weitere Infos: www.magdeburger-zwickmuehle.com
Samstag, 20. Januar 2007, 20.15 Uhr
Sonntag, 21. Januar 2007, 20.15 Uhr (optional)
Magdeburger Zwickmühle: «Niemand liebt DICH – wieso ICH?»
Bereits 14 Mal gastierte Hans-Günther Pölitz mit Magdeburger Partnern im Theaterstudio Olten. Wir sind gespannt auf das 15. Programm der Vollblutkabarettisten. Einmal mehr geht es – na worum denn sonst? – um deutsche Politik und Gesellschaft. Freitag und Samstag sind fix, bei grossem Interesse spielt die Magdeburger Zwickmühle auch am Sonntag.
Die Fussball-WM ist Geschichte. Eine schöne. Deutschland war siegestrunken. Fast jeder hatte eine Fahne. Jetzt folgt die Ernüchterung. Angela Merkel kann nicht mehr in irgendeinem Stadion zusehen wie andere spielen. Deshalb spielt sie nun wieder selber. An Deutschland herum. Dabei lässt sie sich vom olympischen Gedanken leiten: Höher-weiter-schneller. Höher mit den Steuern, weiter runter mit dem Sparerfreibetrag und schneller ist jetzt Schluss mit dem Kindergeld. Das ist eben der Unterschied zwischen der deutschen Fussball-Mannschaft und der deutschen Regierungs-Mannschaft: Die eine machte Unmögliches möglich, die andere macht Mögliches unmöglich. Aus der „La-Ola-Welle” wird eine „Solala-Welle”. Vor kurzem waren wir noch Papst, Bundeskanzlerin und Deutschland. Und zwar wahlweise. Aber wann ist eine Wahl weise? Jetzt sind wir ein Sanierungsfall. Wir liegen am Boden.
Pressestimmen:
«Marion Bach singt, spielt, wütet, keift, säuselt, ... und alles macht sie überzeugend. Das ist an der Seite eines Vollblutkabarettisten wie Hans-Günther Pölitz keineswegs einfach. Sie muss gegenhalten. Gegen diesen politischen Schlaumeier und desaströsen Alleskönner, der den kürzesten Weg vom urkomischen Banalen zum höheren Blödsinn genauso kennt, wie den von der urigen Bauernschläue zum intellektuellen Akademikerwitz.» Schweriner Volkszeitung
«Ich dachte, es gäbe das politische Kabarett nicht mehr. Nach all dem Weichgespülten, was man im Fernsehen als Kabarett angeboten bekommt, nach all dem, was nun sowieso gesagt werden darf, ohne dass es irgendjemand noch aufregt. Weit gefehlt. Marion Bach und Hans-Günther Pölitz zeigen in ihrem jüngsten Programm, dass es politisches Kabarett tatsächlich noch gibt, mit richtig bösen Texten, so dass der Zuschauer ängstlich fragt: Ja, dürfen die denn das?» Wirtschaftsspiegel
Weitere Infos: www.magdeburger-zwickmuehle.com
